Katar

Liebe zeitkritische Geister,

auf vielfachen Wunsch veröffentliche ich diesen und weitere Newsletter in meinem Blog um die Informationen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Dieser Newsletter erschien am 04.02.2015. Sollten Sie in Zukunft auch meinen Newsletter empfangen wollen, senden Sie mir bitte eine entsprechende Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen
Wilfried Puhl-Schmidt

Original-Newsletter vom 04.02.2015:

Liebe zeitkritische Geister,

schon mehrfach habe ich die Frage aufgeworfen und auch teilweise kontrovers diskutiert, warum die reichen muslimischen Ölländer sich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen. Das Amt für Migration listet auf, dass 64,9% der Flüchtlinge Muslime sind. Sie begegnen in Deutschland einer fremden Kultur und Religion mit all den Problemen, die sich oft genug daraus ergeben. Nur ganz am Rande sei auf das ungewohnte Klima hingewiesen.

Ich weiß mich in meiner Frage und meiner Kritik an die Ölstaaten auch von Amnesty International (AI) unterstützt. Diese bekannte und weltanschaulich neutrale sowie sachliche Menschenrechtsorganisation beklagt ausdrücklich, dass muslimische Küsten für Flüchtlinge tabu sind. Dabei fänden insbesondere muslimische Flüchtlinge nach ihrer Landung eine verwandte Kultur und ihre gewohnte Religion vor. Um einer sachlichen Diskussion willen bitte ich den Leser, jene Seite zu öffnen (http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/multikulti-so-werden-wir-von-politik-und-medien-fuer-dumm-verkauft.html), welche fast umfassend das besagte Thema behandelt.

Darüber hinaus bitte ich Sie den Anhang Bassam Tibi zu öffnen. Dort nennt der muslimische Sozialwissenschaftler Professor Dr. Bassam Tibi einen ganz anderen Gesichtspunkt muslimischer Flüchtlingswellen, den Vertreter von Kirche und Politik entweder nicht kennen oder verschweigen, weil er nicht dem Zeitgeist entspricht.

Mit freundlichem Gruß
Wilfried Puhl-Schmidt

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