AFD

Liebe zeitkritische Geister in kritischer Zeit.

Ich bin kein Mitglied der AFD und möchte auch keine billige Werbung für diese Partei machen. Mich fasziniert jedoch der einstimmige Beschluss der Mitglieder des Landesverbandes Baden-Württemberg in Pforzheim gegen die Gender-Ideologie. Jeder der einzelnen Programmpunkte ist klar und unmissverständlich formuliert.

Es verdient Respekt, den heutigen politischen Zeitgeist nicht nur in Frage zu stellen und zu beklagen, sondern auch fundiert eine Gegenposition zu formulieren. Ich höre schon das Geschrei der linken Medien und der Antifa sowie all jener, die endlich ihren Verdacht des Rechtsrucks in unserer Gesellschaft bestätigt sehen.

Pforzheim wird nicht nur in die Geschichte der AFD eingehen, sondern auch die politische Landschaft unseres Landes ändern. Aus den Programmpunkten spricht keine ausgeklügelte Taktik, um Wähler zu fangen. Nein! Vielmehr können sich jene Eltern und Lehrer verstanden fühlen, die für die Kinder als Zukunft unserer Gesellschaft seit Monaten auf die Straße gehen.

Mit nachdenklichem Gruß
Wilfried Puhl-Schmidt

1 Antwort

  1. Ihren Kommentar zur AFD können wir nur zustimmen! Wir waren schon auf verschiedenen Informationsveranstaltungen und uns hat beeindruckt dass diese Leute die Probleme beim Namen nennen , ob in der Euro Politik oder jetzt die Gender Ideologie !
    Wir haben deshalb auch an der letzten Demo in Stuttgart teil genommen weil wir einstehen wollen für die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Dort hat uns auch ein Sprecher der AFD überzeugt. Schade dass die Partei sich gespalten hat.
    Die Umfragen zeigen jedoch,dass sich die Menschen über die aktuellen Ereignisse Gedanken machen und sich nicht von der Presse manipulieren lassen.

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