Blutrot ist die Farbe vieler Rosen

Liebe zeitkritische Geister in kritischer Zeit,

erlauben Sie mir bitte zunächst einen Rückblick zum Muttertag am vergangenen Sonntag. Die meisten von uns haben sicherlich auf irgendeine Weise Ihrer Mutter gedacht. Ein Strauß Blumen ist wohl eines der üblichen Zeichen der Verbundenheit und des Dankes. Aber hier fängt ein Problem an, welches mir wieder einmal durch die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ (GfbV) bewusst gemacht wurde. Wo kommen eigentlich z.B. die Rosen her?

Ich leite Ihnen einen Brief weiter, den die GfbV an alle Mitglieder schickte. Nehmen Sie sich bitte die Zeit, um die ganze Problematik der Rosenzucht in Äthiopien bis hin zur Vertreibung und Ermordung der angestammten Landbevölkerung zu erfahren. In dem Brief ist ein Link, in welchem Sie unter 8 Gesichtspunkten umfassend informiert werden. Ein weiterer Link öffnet einen Brief an den Entwicklungshilfeminister Gerd Müller. Ich bitte Sie, diesen Brief zu lesen und eine Petition an den Bundesminister zu unterschreiben.

Zu einem anderen Thema möchte ich Sie für den „Arbeitskreis Religionsfreiheit der Evangelischen Allianz“ interessieren. Dort geht es um konkrete Verstöße gegen Menschenrechte sowie um die Verfolgung von Christen.

Jeder von uns weiß, dass kein Ende der Migrationskrise in Europa in Sicht sei. Wer Licht am Ende des Tunnels sieht, macht sich etwas vor und verschließt die Augen vor Hunderttausenden, die in Libyen und anderswo auf eine Überfahrt nach Europa warten. Ich empfehle den Artikel welcher eine Vielzahl von Zusammenhängen schildert, die man als kleiner Bürger nicht kennt oder aber ganz einfach nicht wahrhaben will. Übrigens war es mir neu, dass der Papst die 12 muslimischen Syrer in seinem Flugzeug nur symbolträchtig mitgenommen hat. Sie werden nicht im Vatikan wohnen. Die italienische Regierung wird sich um sie kümmern. Doch dies ist nur eine ganz kurze Information unter der Vielzahl ausführlicher Berichte und Dokumentationen. Wer den Artikel gelesen hat, weiß am Ende mehr, als er bisher in den Medien erfuhr.

Mit freundlichem Gruß
Wilfried Puhl-Schmidt

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