Was Spatzen von den Dächern pfeifen

Liebe zeitkritische Geister in kritischer Zeit.

Es hat sich herumgesprochen, dass Politiker im Zusammenhang mit der Flüchtlingsproblematik die Realität verschweigen und teilweise bewusst lügen. Berichte und Kommentare in den Medien folgen politisch korrekt. Politisch inkorrekte Seiten dagegen wie z. B. Politically Incorrect werden mit ihren Informationen über eine Vielzahl intensiv recherchierter Gewalttaten in die recht Ecke gestellt, da nicht sein kann, was nicht sein darf.

Der Bundesinnenminister musste nun in seiner jährlichen Kriminalstatistik einen Anstieg insbesondere der Gewalttaten durch Flüchtlinge veröffentlichen, den die Spatzen schon lange von den Dächern pfeifen und der daher nicht mehr verschwiegen werden kann. Der „Bericht zur polizeilichen Kriminalstatistik 2016“ kann Fakten über die zunehmende Ausländerkriminalität nicht mehr unter den Teppich kehren. Auch die politisch korrekten Herrscher über die Meinungen sollten die Größe haben, umzudenken. Die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderung steigt um 52,7 %.

Anhänger einer gut gemeinten Willkommenskultur auf den Kanzeln sowie aus dem dem Lager der Linkspopulisten und Antifas müssen ihre Dogmen nüchtern hinterfragen. Der gute hilfsbedürftige Asylbewerber ist ebenso ein Klischee wie der edle Wilde in Romanen über die Indianer.

Wer von der Integrationsindustrie profitierte, sollte nun in Projekte und Ideen investieren, welche über den Tellerrand christlicher Nächstenliebe und auch egoistischer deutscher Wirtschaftsinteressen hinaus schauen. Die Rückkehrer von Kämpfern des Islamischen Staates nach Deutschland sowie das offene Bekenntnis afghanischer Flüchtlinge, als Taliban gekämpft zu haben, darf kein Tabuthema werden, bloß weil einige Gutmenschen vor einer Verallgemeinerung und Pauschalisierung warnen.

Auch sollten wir von einer „Kultur der Heimkehr“ reden. Anstatt aus Flüchtlingen Industriesklaven und Facharbeiter für eine nationalistische deutsche Wirtschaft und Gesellschaft zu machen, sollte es kein Tabu sein, an ihre Bereitschaft zur Heimkehr zu appellieren, um den Wiederaufbau ihrer Heimat mit zu gestalten. Wer als Flüchtling bei uns einen Beruf erlernt oder sich in seinem erlernten Beruf weiterbildet, sollte nicht unter der scheinheiligen Formel einer Familienzusammenführung angeregt werden, letztlich seine Heimat veröden und menschenleer werden zu lassen. Wenn die BAMF von bis zu 500.000 Angehörigen hiesiger Asylbewerber spricht, welche sich ermuntert fühlen, nach Deutschland aufzubrechen, dann wird meine Sorge verständlich. Dass die eingeladenen Familienmitglieder keinen Asylantrag stellen müssen, ist ein ganz anderes Thema und wohl auch Problem!!

Ich habe bewusst von einer „Kultur der Heimkehr“ gesprochen, welche in der Politik, in den Kirchen sowie unter den Flüchtlingen und auch in der gesamten Gesellschaft diskutiert werden sollte. Wer mir nun unterstellt, ich würde ja letztlich nur Gründe für eine verstärkte Abschiebung suchen, hat mich bewusst missverstanden!

Auch ist es weder verhetzend noch ausländerfeindlich, wenn die AfD und auch Mitglieder anderer Parteien Realitäten beim Namen nennt sowie Forderungen in die politische Diskussion einbringen, welche möglicherweise ein auch blutiges Chaos in unserer Gesellschaft verhindern. Nur archaische Stämme verfolgen ihre mahnenden Propheten oder töten die Überbringer einer schlechten Nachricht!

Mit nachdenklichem Gruß
Wilfried Puhl-Schmidt

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